„Be-Geisterung“
Die Raum-Installation
von Tine Pape sensibilisiert für feine Töne: neue Ideen, gute
Gedanken und Einsichten vermitteln sich nicht durch äußere Sinne
wie sehen, hören, tasten, oder auf Hinweisschildern und durch Berichterstattung.
Sie sind nicht zu riechen, zu schmecken oder anzufassen, nur in einem
innerlichen Sinn kann man sie sehen und hören.
Inspirationen wollen
gesucht sein, und oft hilft auch suchen nicht, aber plötzlich und
ungewollt hat jemand eine Eingebung, weiß ohne nachgedacht zu haben,
sieht und es ist eine Entdeckung.
Offenbar sind hier Geister
am Werk, die den ideellen Raum zwischen den Menschen bevölkern, die
auf ihre heimliche, leise Art die Menschen, die Natur, das Leben in ihre
Zusammenhänge einweben, die Sinnvolles stiften, die Schönheit
und sogar Wunder schaffen - dies sichtbar zu machen und die Wahrnehmung
vom Materiellen auf Geistiges zu lenken ist die Intention. Die
Festivalgäste sind
eingeladen mitzumachen, die Gedanken hörbar und die Ideen sichtbar
zu machen*, um eine gemeinsame spirituelle Plastik zu kreieren.
*(Atelier- und Galeriezelt + auf der Wiese)
Das KünstlerProjektDorf - Festivalkultur von unten
Wir fangen ganz unten
an, auf der Wiese und ohne Bühne, um der Ästhetik der Kommunikation
eine demokratische Perspektive zu geben - mit einem reisenden Künstlerdorf
in Zelten, klapprigen Bussen, Bauwägen, BSE-freier Vegan-Küche
und vielen hilfreichen Geistern!
Mit dem Künstlerdorf
wollen wir einen anregenden Ruhepol schaffen, vielleicht sogar der Focus
eines neuen Selbstverständnisses auf den Festivals, wo die Besucher
selbst und konstruktiv das Geschehen gestalten, etwa daß die Zelte
in Runden und Gemeinschaften aufgestellt werden, daß man sich für
weitere Festivals verabredet, vielleicht auch zusammen kocht, ißt
und Musik macht und eigene Ideen vorstellt - und zu einem guten Erlebnis
und Gefühl für alle Menschen beiträgt. An dem Künstlerdorf
sind verschiedene Projekte beteiligt, die in diesem Programm vorgestellt
werden. Wir sind diesen Sommer auf mehreren Festivals vertreten, provokativ
und künstlerisch, mit inhaltlichen Aussagen und doch mit Schönheit.
An dieser Stelle danken
wir der Davert Mühle für ihre Unterstützung - es geht auch
ohne Alk-Konzern und Tabakwerbung. Eine Musik und Kultur für die Menschen
muß auch von den Menschen ausgehen, selbstorganisiert und selbstbestimmt,
weg von Vermassung und Massenkonsum, dh weder Bierdosen noch Plastikmusik
noch Junkfood. Und wenn schon öko, dann konsequent und fair gehandelt,
kein Pseudo vom Supermarkt, wie Allos oder Füllhorn.
Daß Müsli
nicht gefährlich ist, läßt sich Sonntagmorgens kostenlos
testen, solange der Vorrat reicht.
Der Weserkönig
Der Weserkönig ist
der gute Geist des Weserlandes, dessen schöpferischen Wirken bekanntlich
die Weserrenaissance vor 3-400 Jahren zu verdanken ist.
Die nachfolgende kriegerische,
kapitalistisch-industrialistische Zeit konnte
er nicht so gut ab und hat sich für einige Jahrhunderte in der Wesermarsch
von Butjadingen bei seinem Vetter, dem Graft-könig, einquartiert.
In den 70er Jahren kehrte er aber hocherfreut in sein altes Revier zurück,
als er an seinen Ufern bei Vlotho würdige, junge Menschen in bunten
Kleidern und mit Blumen in den Haaren Feste feiern sah.
Ermunternd und schützend
zugleich hielt er seine Hand über diese neue Kultur, die sich auch
bald in angrenzende Gebiete ausbreitete, sogar der traubenbekränzte
alte Herr im Rhein soll zu neuem Leben erwacht sein. Sein Weser-Stammland
bis zum Teuto (Holte) und Stemweder Berg blüht nun jeden Sommer in
dem frischen, neuen Geist der Festivalkultur.
Besonders die Umsonst+Draußen-Festivals
tragen zur Überwindung des ausbeuterischen Kapitalismus und des passiven
Musikkonsums bei. In glücklichen Mo-menten scheint die Zeit einer
liebevollen, aufgeklärten, solidarischen Gemeinschaft der Menschen
und ihrer guten Geister, die man nicht ohne Grund Zeit des Wassermanns
nennt, gar nicht so fern.
Das Lauschgespenst
Es sind der Geister viele,
wie ihr sicher auch finden werdet (wir bitten um Mitteilung!), und hier
ist das Lauschgespenst: es gibt ihn, den Geist, der zuhören kann,
probiert es mal! Es gibt soviel zu hören, die Vögel im Wald,
das Rauschen des Wassers, Kinder auf dem Spielplatz, Freunde und liebe
Menschen, das Klopfen im Herzen - und natürlich Musik!
Auch Gespenster freuen
sich, wenn sie andächtig der Musik lauschen können. Zuhören
können ist schön und auch wichtig, um sich zu verstehen, sich
zu vertragen und an einer wirkliche Gemeinschaft teilzuhaben.
Die sichtbare Energie eines Samurai
Bernado Juni hat ein
Fable für die abwegigen Geister, aber sonst ist er ganz nett. Er malt
wilde, abgründige Bilder oder asketische Landschaften, die aus einem
Strich bestehen, bisweilen ist ein Blümchen dazwischen.
Man möchte meinen,er
hat noch nicht die Welt gesehen, wie sie wirklich ist, aber er hat ja seine
eigene Perspektive: düster ist zum Beispiel die "Erscheinung eines
Engels?" - (mit Fragezeichen, er ist sich da nämlich nicht sicher).
An fängt auch er mit dem "Ur-knall", einer
strichmännchenhaften
Entstehung des Lebens aus nichts als Schwarz.
Das
nebenstehende Bild "Waves" behandelt eine frühe Zeit seiner Erinnerung
auf dem Meeresgrund. Ein gewisser Fortschritt ist "Inca-paz", ein böser
Gedankemit gierigen roten Lippen und Hörnern. "Die sichtbare Energie
eines Samurai bei der Meditation" ist auch ziemlich schwer nachvollziehbar,
oder "Material - against the spiritual world" - womit wir beim Thema wären:
wie wird das, was weder Form noch Farbe hat, eigentlich sichtbar gemacht?
Tatsächlich lassen
sich Ideen in der Phantasie visualisieren, Musiker komponieren Landschaften,
Schriftsteller assoziieren... ...Visionen(!), und die Besuchern der Festivals
finden vielleicht ihre eigene Utopie einer friedlichen, geschwisterlichen
und motivierenden Gemeinschaft.
Bernado wird im Atelierzelt
für Abwechlung sorgen: von seinem Temperament dürfen alle profitieren,
Kinder können sich schminken, Große werden sich frei fühlen
mit Farbe in ihre Phantasie einzutauchen, und abends lädt Bernado
ein zum "painting live act" mit Musik und Licht!
Die Windharfe
Andreas
Zelle hat sich als Segler vom Wind faszinieren lassen und nahm mit der
Zeit nicht nur dessen Kraft und Wirkung in dem geblähten Segel und
die daraus folgende Bewegung im Wasser wahr, sondern vernahm durch die
in Schwingung versetzten Seile und Wanten auch dessen spezifischen Ton.
Das brachte ihn auf
die Idee eine Apparatur zu konstruieren, mit dem er den in seinem normalenAggregatzustand
nur als Rauschen hörbaren Wind ein geeignetes Instrumentarium zur
Verfügung stellte und dem Wind eine Stimme gab.
Zu hören ist mit
der Windharfe nicht nur ein monotoner Ton, sondern eine Vielfalt von Akkorden,
die scheinbar zufällig von der Dynamik des Windes komponiert werden.
Dia-Musik-Vorträge, Info-büchertisch
Für Bücher,
Musik-Vorträge und Literatursalons ist Herrmann Cropp zuständig,
und ein bißchen auch für die Organisation des Künstlerdorfs.
Die Vorträge werden
auf den Festivals je-weil zu einer ruhigen Chilloutzeit sein, achtet auf
Aushänge oder fragt nach! In "My Generation" geht es um Musik und
Ju-gendkulturen, ein beispielhafter Vergleich zwischen den 60er und 90-2000er
Jahren, wie Jugendliche sich über Musik definieren, Lebensstile, Ziele
und politische Ideen. In "Kulturrevolution der Hippies" werden die beautiful
people vorgestellt, die eigentlich nur von einem andern Stern gekommen
sein können. Oder? Zu den Vorträgen gibt es viele Musikbeispiele
und supergute Dias.
Der Info-büchertisch
bietet Literatur, die man sonst im Schöner-wohnen+lackiert-Denken
nicht findet: Alternativen, Selbstversorgung, Vegan+Vegetarismus, Anarchismus
und Ökologie ... schaut
mal rein!
sehnsedahastes
"... ist unsere Antwort
auf die Frage, was wir machen und was wir damit bezwecken wollen. Wenn
der Name also eine Bedeutung haben sollte, dann wahrscheinlich, dass das
Bild beim Betrachter entsteht." Drei Leute aus Halle, Andi, Jens und Ralle,
machen Deko, was man von vielen Parties so kennt. Vor allem aber Dinge,
die noch nicht jeder kennt.
Unter anderem String-Art,
Geometrische Körper, Lichtinstallationen, Skulpturen, Batiktücher,
Bilder, Diaprojektionen und noch vieles mehr. Überraschungen gibt
es immer, denn man kann sehr viele Dinge ausprobieren. Für welche
Parties dekoriert Ihr am liebsten?
"Wir dekorieren am liebsten
Veranstaltungen, bei denen die Harmonie zwischen uns, dem Veranstalter
und den Party-People stimmt. Aber das kann man sich nicht immer aussuchen.
Jede Party hat ihren eigenen Reiz. Ob Goa, Techno, Lounge, Chillout oder
was auch immer, jede Sache will gut überlegt sein, da wir viel Wert
auf eine Symbiose unserer Installationen legen."
Was wollt Ihr mit Eurer
Deko übermitteln bzw. erreichen? "Unsere Deko soll den Betrachter
animieren in eine andere Welt einzutauchen. Er soll mit seinen Interpretationen
arbeiten, um für sich Neues zu formen."
Veganküche
Wer nur kurz darüber
nachdenkt, kommt dahinter, wieviel Verantwortung mensch mit seinem Konsumverhalten
trägt. Meine Welt in meinem kleinen Kopf sieht jedenfalls so nicht
aus, daß der Mensch einfach kommen kann und nimmt, mehr als er braucht,
und produzieren läßt auf skrupelloseste Art und Weise. Ich verstehe
nicht, wieso mensch Tier so behandelt. Hineingeboren in diese Welt hatten
wir von Anfang an teil an diesem Ausbeutungsverfahren, wir haben unsere
übergeordnete Stellung in der Natur sicher, aber wir sollten doch
soviel wie möglich tun, um uns
offen zu distanzieren. Ich habe vergessen, wie man gegen all diese Unglaublichkeiten
argumentiert, weil ich Bilder des ganzen Fleischmarktes überzeugend
genug finde. Während es schon reichen würde, daß ein Huhn
sein kurzes Leben in den letzten Zuständen verlebt, um letztlich eh
zu sterben, landet noch ein großer Teil der Tiere auf dem Müll,
weil sie nicht rechtzeitig gekauft wurden. Und damit komme ich zu einer
letzten Bemerkung: Es geht nicht darum, eine bestimmte Ernährungsmode
zu verbreiten, sondern etwas gewaltig an unserm Konsumverhalten zu ändern.
Vegan essen ist ein Teil, ich hoffe es doch. (Swintha in SoJa! Vegankochbuch)
Ea war nicht leicht
Leute zu finden, die für das Festival vegan kochen, wenn es soweit
ist, werden sicher noch einige helfen. Wir freuen uns auf Jule aus Weimar,
die das in die Hand nehmen wird. apropos- wenn ihr mal nach Weimar kommt,
Gerberstr 1-3 ist das besetzte Haus mit Infoladen, Cafe und Kneipe, dort
arbeitet Jule.
Kulturtankstelle
Die Kulturtankstelle
in Schledehausen ist ein selbstorganisiertes Projekt von und für Künstler,
ein Ort zur Entfaltung der Kreativität, und wo man etwas gemeinsam
machen kann. Eine ehemalige Tankstelle ist von dem Akteuren der Kulturtanstelle
umgebaut und zu einem Raum für unterschiedlichste künstlerische,
kulturelle und auch sozialpädagogische Angebote gemacht geworden.
Regelmäßig
gibt es Ausstellungen, Workshops und Musikveranstaltungen, eine Jugendrockband,
Kabarett, Kindertheater, Lieder- und Literaturabende.
Das KünstlerProjektDorf
wird von Leuten aus dem Umkreis der Kulturtankstelle organisiert, besonders
empfehlen wir die Festival-Teestube zu frequentieren, dort ist es lecker,
spacig und komfortabel.
Scherazade, das Räucherstäbchenprojekt
aus
Osnabrück bemüht sich um die Dekoration subversiver Innenräume,
bisweilen ist es auch Sozialhilfestation für Absturzgefährdete,
wie das eben so ist.
umsonst & draußen - warum?
In der frühen Zeit
der Rockmusik, eigentlich in der Hochzeit der deutschen Hippies, wurden
die Umsonst & Draußen - Festivals erfunden, in der hintersten
Provinz, Ostwestfalen-Lippe (kurz OWL), 1970 das erstemal, ab 1975 regelmäßig,
wuchs es von 5000 (75), 15.000, 30.000, 80.000 auf 100.000 Teilnehmer 1979,
mit eigenem Radiosender, weil viele nicht bis zum Festivalgelände
kamen und zB auf der Autobahn campierten. Die Musiker wie Embryo, Missus
Beastly, Hammerfest, Ton Steine Scherben, Mathomtheater, Guru Guru wurden
als Teil eines etwas größeren Freundeskreises aufgefaßt,
eine hippiemäßig liebevolle Alternativkultur, die in einer reaktionären
Gesellschaft die berühmte Blume im Beton war.
Apropos Beton, auch
darum ging es: die Kommerzialisierung der Musik durch stacheldrahtgeschütze
Großveranstaltungen mit Schlägertrupps und Abzocke zu verhindern
(zB das Pearl Jam-Massaker letzten Sommer), und die Ausbeutung der intensivsten
Bereiche unseres Lebens abzuwenden, wo wir stattdessen phantasievoll, frei
und kreativ sein und verwirklichen wollten, was man sonst nur träumt.
(Herrmann Cropp)
the gathering of the tribes
„Wir brauchen solche
Treffen, um das Vertrauen wieder aufzubauen, daß uns in der Kindheit
genommen wurde...“ - Es war Sobey aus Vancouver, der mit diesen Worten
die Atmosphäre des zweiten „Gathering of the Tribes“ in Los Angeles
zusammenfaßte. VertreterInnen von rund 50 Projekten setzten sich
dort fÜnf Tage lang theoretisch wie praktisch mit verschiedenen Wegen
der inneren persönlichen Entwicklung und gleichermaßen der Äußeren
gesellschaftlichen VerÄnderung auseinander.
Das Verständnis
von Tribe bzw. Stamm war relativ weit gefächert und bewußt im
Vorfeld nicht fest definiert. So erstreckte sich der Begriff auf lokale
Projekte genauso wie auf die TeilnehmerInnen bestimmter Festivals, auf
grenzüberschreitende Aktionsgruppen genauso wie auf kommuneartige
Gemeinschaften. Vertreten waren unter anderem das Rainbow-Gathering, Burning
Man und Earthdance, Angehörige der Farm-Kommune und anderer Eco-Village-Projekte,
Mitglieder von Reclaim the Streets, Free our Forests, Association for Psychedelic
Studies, Subversive Sounds, Moontribe und dem Dream Theatre.
Viele glauben, daß
die Techno-Kultur eine Insel sei, doch die meisten vergessen dabei, daß
jede Insel von einem Meer umgeben wird... man will geile Musik, gute Drogen
und viel Spaaaaß haben. Alles andere scheint egal, doch spätestens
wenn der Drogenfahnder vor der Tür steht oder Parties verboten werden,
wird klar, daß diese scheinbare Insel-Idylle eine Illusion ist. Dann
ist es jedoch schon viel zu spät.
Prügelnde Polizisten
auf politischen Party-Demos machen den symbolhaften Einfluß des Meeres
auf die Inseln genauso augenscheinlich deutlich, wie beispielsweise die
Ego-Trips von DJs, die sich im Zuge der Kommerzialisierung wie Rockstars
verhalten, oder die Raves in „3. Welt“-Ländern, bei denen vor lauter
Verpeilung einfach ignoriert wird, daß einige Kilometer weiter entfernt
Menschen hungern.
... den vollständigen
Bericht von Wolfgang Sterneck und mehr Infos zum
Selbstverständnis
unserer Kultur werden wir im Künstlerdorf aushängen!
Festival-Termine, Adressen
Das Künstlerdorf
wird auf 5 Festivals im August aufgebaut, und auf anderen wird es mit einigen
Objekten, evtl Vorträgen und dem Info-Büchertisch präsentiert.
8,6,-10,6, in Halle,
Hokuspokus 29,6,
Uni-Sommerfest, Duisburg
30,6,-1,7, Abifestival,
Lingen 13,7,-15,7,
Finkenbach
20,7,-22,7, Burg Herzberg
28,-29,7, let love rule
3,8,-5,8, Krach am Bach,
Beelen 3,8,-5,8,
Krach am Teich, Melle
10,-12,8, Staatsforsten
UD
17,-19,8, Stemwede UD
24,-26,8, Holter Meeting
UD/Waldfrieden 31,8,-2,9, Vlotho UD
genaue Ortsbeschreibung unter www.owl-feiert.de oder www.openair.de
Tine Pape, co Packpapier
Verlag, Postfach 1811, 49008 Osnabrück
Bernado Juni, co Kulturtankstelle,
Wulftenerstr 3, 49143 Schledehausen
Andreas Zelle, Stemwede/Wehden,
Email: Zelle@Lichtsport
Herrmann Cropp, Packpapier
Verlag, Pf. 1811, 49008 Osnabrück, 05402-7373
sehnsedahastes, Andi,
Jens + Ralle aus Halle, Email: info@sehnsedahastes.de
... vegane Ernährung:
Swintha "SoJa! Kochbuch", 64 S. 5,- beim Packpapier-Büchertisch
Kulturtankstelle, Lothar
Stibbe, Wulftenerstr 3, 49143 Schledehausen, 05402-983377
Scherazade, Vitihof
10, Osnabrück, 0541-2052233, Email: scherazade@osnanet.de
Umsonst & Draußen
Homepage: www.owl-feiert.de - www.umsonst-und-draußen.de - openair.de
gathering of the tribes,
Wolfgang Sterneck, Homepage: www.sterneck.net
Umweltstation Iffens,
Beckmannsfelderweg, 26969 Butjadingen,04735-920020, Anfragen bitte
mit
Rückporto! Homepage mit viel Infos: home.t-online.de/home/umweltstation.iffens
Das Geistermanifest
Die Auftritte der Geister
und ihre Reisen von Festival zu Festival werden dokumentiert, und die Kommentare
des Publikums oder gar der Geister werden protokolliert. Im Herbst 2001
wird daraus ein spirituell-phantastisches Geister-Manifest mit Farbfotos
und den gesammelten Texten, das eine Verbindung zwischen den Festivals
und einen Zusammenhang in der Alternativkultur herstellen soll.
Abgesehn von dem Vergnügen,
sowas in kalten Winternächten zur Hand zu nehmen, könnte es die
Entschlüsse für einen kulturell selbstbestimmten nächsten
Sommer befördern: bereitet selbst etwas vor, organisiertmit, laßt
andere teilhaben an eurer ganz persönlichen Kultur! Erst üben
wir etwas an den sommerlichen Wochenenden, wenn
wir dann in Übung sind, machen wir es das ganze Jahr - das nennt sich
utopischer Realismus.
An dieser Stelle sei
darauf hingewiesen , daß wir die "geheimen" Kenntnisse vom Umgang
mit den unsere Kultur inspirierenden Geistern und die Idee dieser Kunstaktion
der Umweltstation Iffens verdanken. Iffens ist ein ökologisches Lern-
und Arbeitsprojekt, auch zum Urlaubmachen und mit Kindern und mit Fahrrädern
und und ... echt gut!
Dort ist Tine zuerst
mit den Eingebungen einer schöneren, freiheitlichen Kultur bekannt
geworden, was im "Iffenser Geisterkonvent" als Buch niedergelegt worden
ist, 52 S, für 9,80
Bestellungen für
das "Geister-Manifest" (64 S. 10,- incl Porto) entweder gleich beim Künstlerdorf
machen oder an: Packpapier Verlag, Postf. 1811, 49008 Osnabrück
got your chillout-müsli?
der Müsli-Power-Test
Sonntagmorgens auf
den Festivals:
- let love rule 29,7,
- Staatsforsten 12,8,
- Stemwede 19,8,
- Holter Meeting
26,8,
- Vlotho 2,9,
solange der Vorrat reicht ...
DAVERT - Erhältlich
im Naturkostfachgeschäft
Weitere Informationen bitte per eMail anfordern: