Künstler Projekt: Festival- Kultur 2001
            "BEGEISTERUNG"

                „Be-Geisterung“

Die Raum-Installation von Tine Pape sensibilisiert für feine Töne: neue Ideen, gute Gedanken und Einsichten vermitteln sich nicht durch äußere Sinne wie sehen, hören, tasten, oder auf Hinweisschildern und durch Berichterstattung. Sie sind nicht zu riechen, zu schmecken oder anzufassen, nur in einem innerlichen Sinn kann man sie sehen und hören.
Inspirationen wollen gesucht sein, und oft hilft auch suchen nicht, aber plötzlich und ungewollt hat jemand eine Eingebung, weiß ohne nachgedacht zu haben, sieht und es ist eine Entdeckung.
Offenbar sind hier Geister am Werk, die den ideellen Raum zwischen den Menschen bevölkern, die auf ihre heimliche, leise Art die Menschen, die Natur, das Leben in ihre Zusammenhänge einweben, die Sinnvolles stiften, die Schönheit und sogar Wunder schaffen - dies sichtbar zu machen und die Wahrnehmung vom Materiellen auf Geistiges zu lenken ist die Intention. Die
Festivalgäste sind eingeladen mitzumachen, die Gedanken hörbar und die Ideen sichtbar zu machen*, um eine gemeinsame spirituelle Plastik zu kreieren.
                                            *(Atelier- und Galeriezelt + auf der Wiese)
 
 

Das KünstlerProjektDorf - Festivalkultur von unten

Wir fangen ganz unten an, auf der Wiese und ohne Bühne, um der Ästhetik der Kommunikation eine demokratische Perspektive zu geben - mit einem reisenden Künstlerdorf in Zelten, klapprigen Bussen, Bauwägen, BSE-freier Vegan-Küche und vielen hilfreichen Geistern!
Mit dem Künstlerdorf wollen wir einen anregenden Ruhepol schaffen, vielleicht sogar der Focus eines neuen Selbstverständnisses auf den Festivals, wo die Besucher selbst und konstruktiv das Geschehen gestalten, etwa daß die Zelte in Runden und Gemeinschaften aufgestellt werden, daß man sich für weitere Festivals verabredet, vielleicht auch zusammen kocht, ißt und Musik macht und eigene Ideen vorstellt - und zu einem guten Erlebnis und Gefühl für alle Menschen beiträgt. An dem Künstlerdorf sind verschiedene Projekte beteiligt, die in diesem Programm vorgestellt werden. Wir sind diesen Sommer auf mehreren Festivals vertreten, provokativ und künstlerisch, mit inhaltlichen Aussagen und doch mit Schönheit.
An dieser Stelle danken wir der Davert Mühle für ihre Unterstützung - es geht auch ohne Alk-Konzern und Tabakwerbung. Eine Musik und Kultur für die Menschen muß auch von den Menschen ausgehen, selbstorganisiert und selbstbestimmt, weg von Vermassung und Massenkonsum, dh weder Bierdosen noch Plastikmusik noch Junkfood. Und wenn schon öko, dann konsequent und fair gehandelt, kein Pseudo vom Supermarkt, wie Allos oder Füllhorn.
Daß Müsli nicht gefährlich ist, läßt sich Sonntagmorgens kostenlos testen, solange der Vorrat reicht.
 

                               Der Weserkönig

Der Weserkönig ist der gute Geist des Weserlandes, dessen schöpferischen Wirken bekanntlich die Weserrenaissance vor 3-400 Jahren zu verdanken ist.
Die nachfolgende kriegerische, kapitalistisch-industriali­stische Zeit konnte er nicht so gut ab und hat sich für einige Jahrhunderte in der Wesermarsch von Butjadingen bei seinem Vetter, dem Graft-könig, einquartiert. In den 70er Jahren kehrte er aber hocherfreut in sein altes Revier zurück, als er an seinen Ufern bei Vlotho würdige, junge Menschen in bunten Kleidern und mit Blumen in den Haaren Feste feiern sah.
Ermunternd und schützend zugleich hielt er seine Hand über diese neue Kultur, die sich auch bald in angrenzende Gebiete ausbreitete, sogar der traubenbekränzte alte Herr im Rhein soll zu neuem Leben erwacht sein. Sein Weser-Stammland bis zum Teuto (Holte) und Stemweder Berg blüht nun jeden Sommer in dem frischen, neuen Geist der Festivalkultur.
Besonders die Umsonst+Draußen-Festivals tragen zur Überwindung des ausbeuterischen Kapitalismus und des passiven Musikkonsums bei. In glücklichen Mo-menten scheint die Zeit einer liebevollen, aufgeklärten, solidarischen Gemeinschaft der Menschen und ihrer guten Geister, die man nicht ohne Grund Zeit des Wassermanns nennt, gar nicht so fern.

                     Das Lauschgespenst

Es sind der Geister viele, wie ihr sicher auch finden werdet (wir bitten um Mitteilung!), und hier ist das Lauschgespenst: es gibt ihn, den Geist, der zuhören kann, probiert es mal! Es gibt soviel zu hören, die Vögel im Wald, das Rauschen des Wassers, Kinder auf dem Spielplatz, Freunde und liebe Menschen, das Klopfen im Herzen - und natürlich Musik!
Auch Gespenster freuen sich, wenn sie andächtig der Musik lauschen können. Zuhören können ist schön und auch wichtig, um sich zu verstehen, sich zu vertragen und an einer wirkliche Gemeinschaft teilzuhaben.
 

                Die sichtbare Energie eines Samurai

Bernado Juni hat ein Fable für die abwegigen Geister, aber sonst ist er ganz nett. Er malt wilde, abgründige Bilder oder asketische Landschaften, die aus einem Strich bestehen, bisweilen ist ein Blümchen dazwischen.
Man möchte meinen,er hat noch nicht die Welt gesehen, wie sie wirklich ist, aber er hat ja seine eigene Perspektive: düster ist zum Beispiel die "Erscheinung eines Engels?" - (mit Fragezeichen, er ist sich da nämlich nicht sicher). An fängt auch er mit dem "Ur-knall", einer
strichmännchenhaften Entstehung des Lebens aus nichts als Schwarz.
Das nebenstehende Bild "Waves" behandelt eine frühe Zeit seiner Erinnerung auf dem Meeresgrund. Ein gewisser Fortschritt ist "Inca-paz", ein böser Gedankemit gierigen roten Lippen und Hörnern. "Die sichtbare Energie eines Samurai bei der Meditation" ist auch ziemlich schwer nachvollziehbar, oder "Material - against the spiritual world" - womit wir beim Thema wären: wie wird das, was weder Form noch Farbe hat, eigentlich sichtbar gemacht?
Tatsächlich lassen sich Ideen in der Phantasie visualisieren, Musiker komponieren Landschaften, Schriftsteller assoziieren... ...Visionen(!), und die Besuchern der Festivals finden vielleicht ihre eigene Utopie einer friedlichen, geschwisterlichen und motivierenden Gemeinschaft.
Bernado wird im Atelierzelt für Abwechlung sorgen: von seinem Temperament dürfen alle profitieren, Kinder können sich schminken, Große werden sich frei fühlen mit Farbe in ihre Phantasie einzutauchen, und abends lädt Bernado ein zum "painting live act" mit Musik und Licht!

                           Die Windharfe

Andreas Zelle hat sich als Segler vom Wind faszinieren lassen und nahm mit der Zeit nicht nur dessen Kraft und Wirkung in dem geblähten Segel und die daraus folgende Bewegung im Wasser wahr, sondern vernahm durch die in Schwingung versetzten Seile und Wanten auch dessen spezifischen Ton.
Das brachte ihn auf die Idee eine Apparatur zu konstruieren, mit dem er den in seinem normalenAggregatzustand nur als Rauschen hörbaren Wind ein geeignetes Instrumentarium zur Verfügung stellte und dem Wind eine Stimme gab.
Zu hören ist mit der Windharfe nicht nur ein monotoner Ton, sondern eine Vielfalt von Akkorden, die scheinbar zufällig von der Dynamik des Windes komponiert werden.
 

                Dia-Musik-Vorträge, Info-büchertisch

Für Bücher, Musik-Vorträge und Literatursalons ist Herrmann Cropp zuständig, und ein bißchen auch für die Organisation des Künstlerdorfs.

Die Vorträge werden auf den Festivals je-weil zu einer ruhigen Chilloutzeit sein, achtet auf Aushänge oder fragt nach! In "My Generation" geht es um Musik und Ju-gendkulturen, ein beispielhafter Vergleich zwischen den 60er und 90-2000er Jahren, wie Jugendliche sich über Musik definieren, Lebensstile, Ziele und politische Ideen. In "Kulturrevolution der Hippies" werden die beautiful people vorgestellt, die eigentlich nur von einem andern Stern gekommen sein können. Oder? Zu den Vorträgen gibt es viele Musikbeispiele und supergute Dias.
Der Info-büchertisch bietet Literatur, die man sonst im Schöner-wohnen+lackiert-Denken nicht findet: Alternativen, Selbstversorgung, Vegan+Vegetarismus, Anarchismus und Ökologie ... schaut
mal rein!
 
 
 

                           sehnsedahastes
"... ist unsere Antwort auf die Frage, was wir machen und was wir damit bezwecken wollen. Wenn der Name also eine Bedeutung haben sollte, dann wahrscheinlich, dass das Bild beim Betrachter entsteht." Drei Leute aus Halle, Andi, Jens und Ralle, machen Deko, was man von vielen Parties so kennt. Vor allem aber Dinge, die noch nicht jeder kennt.
Unter anderem String-Art, Geometrische Körper, Lichtinstallationen, Skulpturen, Batiktücher, Bilder, Diaprojektionen und noch vieles mehr. Überraschungen gibt es immer, denn man kann sehr viele Dinge ausprobieren. Für welche Parties dekoriert Ihr am liebsten?
"Wir dekorieren am liebsten Veranstaltungen, bei denen die Harmonie zwischen uns, dem Veranstalter und den Party-People stimmt. Aber das kann man sich nicht immer aussuchen. Jede Party hat ihren eigenen Reiz. Ob Goa, Techno, Lounge, Chillout oder was auch immer, jede Sache will gut überlegt sein, da wir viel Wert auf eine Symbiose unserer Installationen legen."
Was wollt Ihr mit Eurer Deko übermitteln bzw. erreichen? "Unsere Deko soll den Betrachter animieren in eine andere Welt einzutauchen. Er soll mit seinen Interpretationen arbeiten, um für sich Neues zu formen."

                             Veganküche

Wer nur kurz darüber nachdenkt, kommt dahinter, wieviel Verantwortung mensch mit seinem Konsumverhalten trägt. Meine Welt in meinem kleinen Kopf sieht jedenfalls so nicht aus, daß der Mensch einfach kommen kann und nimmt, mehr als er braucht, und produzieren läßt auf skrupelloseste Art und Weise. Ich verstehe nicht, wieso mensch Tier so behandelt. Hineingeboren in diese Welt hatten wir von Anfang an teil an diesem Ausbeutungsverfahren, wir haben unsere übergeordnete Stellung in der Natur sicher, aber wir sollten doch soviel wie möglich tun, um uns offen zu distanzieren. Ich habe vergessen, wie man gegen all diese Unglaublichkeiten argumentiert, weil ich Bilder des ganzen Fleischmarktes überzeugend genug finde. Während es schon reichen würde, daß ein Huhn sein kurzes Leben in den letzten Zuständen verlebt, um letztlich eh zu sterben, landet noch ein großer Teil der Tiere auf dem Müll, weil sie nicht rechtzeitig gekauft wurden. Und damit komme ich zu einer letzten Bemerkung: Es geht nicht darum, eine bestimmte Ernährungsmode zu verbreiten, sondern etwas gewaltig an unserm Konsumverhalten zu ändern. Vegan essen ist ein Teil, ich hoffe es doch. (Swintha in SoJa! Vegankochbuch)
Ea war nicht leicht Leute zu finden, die für das Festival vegan kochen, wenn es soweit ist, werden sicher noch einige helfen. Wir freuen uns auf Jule aus Weimar, die das in die Hand nehmen wird. apropos- wenn ihr mal nach Weimar kommt, Gerberstr 1-3 ist das besetzte Haus mit Infoladen, Cafe und Kneipe, dort arbeitet Jule.
 

Kulturtankstelle

Die Kulturtankstelle in Schledehausen ist ein selbstorganisiertes Projekt von und für Künstler, ein Ort zur Entfaltung der Kreativität, und wo man etwas gemeinsam machen kann. Eine ehemalige Tankstelle ist von dem Akteuren der Kulturtanstelle umgebaut und zu einem Raum für unterschiedlichste künstlerische, kulturelle und auch sozialpädagogische Angebote gemacht geworden.
Regelmäßig gibt es Ausstellungen, Workshops und Musikveranstaltungen, eine Jugendrockband, Kabarett, Kindertheater, Lieder- und Literaturabende.
Das KünstlerProjektDorf wird von Leuten aus dem Umkreis der Kulturtankstelle organisiert, besonders empfehlen wir die Festival-Teestube zu frequentieren, dort ist es lecker, spacig und komfortabel.

Scherazade, das Räucherstäbchenprojekt

aus Osnabrück bemüht sich um die Dekoration subversiver Innenräume, bisweilen ist es auch Sozialhilfestation für Absturzgefährdete, wie das eben so ist.
 

                     umsonst & draußen - warum?

In der frühen Zeit der Rockmusik, eigentlich in der Hochzeit der deutschen Hippies, wurden die Umsonst & Draußen - Festivals erfunden, in der hintersten Provinz, Ostwestfalen-Lippe (kurz OWL), 1970 das erstemal, ab 1975 regelmäßig, wuchs es von 5000 (75), 15.000, 30.000, 80.000 auf 100.000 Teilnehmer 1979, mit eigenem Radiosender, weil viele nicht bis zum Festivalgelände kamen und zB auf der Autobahn campierten. Die Musiker wie Embryo, Missus Beastly, Hammerfest, Ton Steine Scherben, Mathomtheater, Guru Guru wurden als Teil eines etwas größeren Freundeskreises aufgefaßt, eine hippiemäßig liebevolle Alternativkultur, die in einer reaktionären Gesellschaft die berühmte Blume im Beton war.
Apropos Beton, auch darum ging es: die Kommerzialisierung der Musik durch stacheldrahtgeschütze Großveranstaltungen mit Schlägertrupps und Abzocke zu verhindern (zB das Pearl Jam-Massaker letzten Sommer), und die Ausbeutung der intensivsten Bereiche unseres Lebens abzuwenden, wo wir stattdessen phantasievoll, frei und kreativ sein und verwirklichen wollten, was man sonst nur träumt. (Herrmann Cropp)

                    the gathering of the tribes

„Wir brauchen solche Treffen, um das Vertrauen wieder aufzubauen, daß uns in der Kindheit genommen wurde...“ - Es war Sobey aus Vancouver, der mit diesen Worten die Atmosphäre des zweiten „Gathering of the Tribes“ in Los Angeles zusammenfaßte. VertreterInnen von rund 50 Projekten setzten sich dort fÜnf Tage lang theoretisch wie praktisch mit verschiedenen Wegen der inneren persönlichen Entwicklung und gleichermaßen der Äußeren gesellschaftlichen VerÄnderung auseinander.
Das Verständnis von Tribe bzw. Stamm war relativ weit gefächert und bewußt im Vorfeld nicht fest definiert. So erstreckte sich der Begriff auf lokale Projekte genauso wie auf die TeilnehmerInnen bestimmter Festivals, auf grenzüberschreitende Aktionsgruppen genauso wie auf kommuneartige Gemeinschaften. Vertreten waren unter anderem das Rainbow-Gathering, Burning Man und Earthdance, Angehörige der Farm-Kommune und anderer Eco-Village-Projekte, Mitglieder von Reclaim the Streets, Free our Forests, Association for Psychedelic Studies, Subversive Sounds, Moontribe und dem Dream Theatre.
Viele glauben, daß die Techno-Kultur eine Insel sei, doch die meisten vergessen dabei, daß jede Insel von einem Meer umgeben wird... man will geile Musik, gute Drogen und viel Spaaaaß haben. Alles andere scheint egal, doch spätestens wenn der Drogenfahnder vor der Tür steht oder Parties verboten werden, wird klar, daß diese scheinbare Insel-Idylle eine Illusion ist. Dann ist es jedoch schon viel zu spät.
Prügelnde Polizisten auf politischen Party-Demos machen den symbolhaften Einfluß des Meeres auf die Inseln genauso augenscheinlich deutlich, wie beispielsweise die Ego-Trips von DJs, die sich im Zuge der Kommerzialisierung wie Rockstars verhalten, oder die Raves in „3. Welt“-Ländern, bei denen vor lauter Verpeilung einfach ignoriert wird, daß einige Kilometer weiter entfernt Menschen hungern.
... den vollständigen Bericht von Wolfgang Sterneck und mehr Infos zum
Selbstverständnis unserer Kultur werden wir im Künstlerdorf aushängen!

                     Festival-Termine, Adressen

Das Künstlerdorf wird auf 5 Festivals im August aufgebaut, und auf anderen wird es mit einigen Objekten, evtl Vorträgen und dem Info-Büchertisch präsentiert.
8,6,-10,6, in Halle, Hokuspokus          29,6, Uni-Sommerfest, Duisburg
30,6,-1,7, Abifestival, Lingen           13,7,-15,7, Finkenbach
20,7,-22,7, Burg Herzberg                28,-29,7, let love rule
3,8,-5,8, Krach am Bach, Beelen          3,8,-5,8, Krach am Teich, Melle
10,-12,8, Staatsforsten UD               17,-19,8, Stemwede UD
24,-26,8, Holter Meeting UD/Waldfrieden  31,8,-2,9, Vlotho UD
        genaue Ortsbeschreibung unter www.owl-feiert.de oder www.openair.de

Tine Pape, co Packpapier Verlag, Postfach 1811, 49008 Osnabrück
Bernado Juni, co Kulturtankstelle, Wulftenerstr 3, 49143 Schledehausen
Andreas Zelle, Stemwede/Wehden, Email: Zelle@Lichtsport
Herrmann Cropp, Packpapier Verlag, Pf. 1811, 49008 Osnabrück, 05402-7373
sehnsedahastes, Andi, Jens + Ralle aus Halle, Email: info@sehnsedahastes.de
... vegane Ernährung: Swintha "SoJa! Kochbuch", 64 S. 5,- beim Packpapier-Büchertisch
Kulturtankstelle, Lothar Stibbe, Wulftenerstr 3, 49143 Schledehausen, 05402-983377
Scherazade, Vitihof 10, Osnabrück, 0541-2052233, Email: scherazade@osnanet.de
Umsonst & Draußen Homepage: www.owl-feiert.de - www.umsonst-und-draußen.de - openair.de
gathering of the tribes, Wolfgang Sterneck, Homepage: www.sterneck.net
Umweltstation Iffens, Beckmannsfelderweg, 26969 Butjadingen,04735-920020, Anfragen bitte
    mit Rückporto! Homepage mit viel Infos: home.t-online.de/home/umweltstation.iffens

                        Das Geistermanifest

Die Auftritte der Geister und ihre Reisen von Festival zu Festival werden dokumentiert, und die Kommentare des Publikums oder gar der Geister werden protokolliert. Im Herbst 2001 wird daraus ein spirituell-phantastisches Geister-Manifest mit Farbfotos und den gesammelten Texten, das eine Verbindung zwischen den Festivals und einen Zusammenhang in der Alternativkultur herstellen soll.
Abgesehn von dem Vergnügen, sowas in kalten Winternächten zur Hand zu nehmen, könnte es die Entschlüsse für einen kulturell selbstbestimmten nächsten Sommer befördern: bereitet selbst etwas vor, organisiertmit, laßt andere teilhaben an eurer ganz persönlichen Kultur! Erst üben wir etwas an den sommerlichen Wochenenden, wenn wir dann in Übung sind, machen wir es das ganze Jahr - das nennt sich utopischer Realismus.
An dieser Stelle sei darauf hingewiesen , daß wir die "geheimen" Kenntnisse vom Umgang mit den unsere Kultur inspirierenden Geistern und die Idee dieser Kunstaktion der Umweltstation Iffens verdanken. Iffens ist ein ökologisches Lern- und Arbeitsprojekt, auch zum Urlaubmachen und mit Kindern und mit Fahrrädern und und ... echt gut!
Dort ist Tine zuerst mit den Eingebungen einer schöneren, freiheitlichen Kultur bekannt geworden, was im "Iffenser Geisterkonvent" als Buch niedergelegt worden ist, 52 S, für 9,80
Bestellungen für das "Geister-Manifest" (64 S. 10,- incl Porto) entweder gleich beim Künstlerdorf machen oder an: Packpapier Verlag, Postf. 1811, 49008 Osnabrück
 

got your chillout-müsli?

der Müsli-Power-Test


Sonntagmorgens auf den Festivals:
- let love rule 29,7,
- Staatsforsten 12,8,
- Stemwede 19,8,
- Holter Meeting 26,8,
- Vlotho 2,9,

solange der Vorrat reicht ...

DAVERT - Erhältlich im Naturkostfachgeschäft
 
 

Weitere Informationen bitte per eMail anfordern:

packpapier.verlag@t-online.de

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